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Japan · Seit 1961

Neue & gebrauchte Kawasaki Motorräder kaufen

Finde neue und gebrauchte Kawasaki Motorräder auf MotoBuy. Vergleiche Z900, Z650 und Z 1100 und weitere Kawasaki Modelle. Prüfe Preise, Laufleistung und Ausstattung und kontaktiere Händler oder Privatverkäufer direkt.

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Aktuelle Angebote:
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Gründung:
1961
Herkunft:
Japan
Beliebtestes Modell:
Z900
Stärkste Kategorie:
Naked Bike
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Japan
Beliebtestes Modell
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Stärkste Kategorie
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Japan · seit 1961Beliebtestes Modell: Z900Stärkste Kategorie: Naked Bike

Wofür steht Kawasaki?

Kawasaki Heavy Industries produziert seit 1961 Motorräder und ist berühmt für seine kompromisslose Fokussierung auf Leistung und sportliches Design. Unter den japanischen Herstellern gilt Kawasaki oft als die rebellischste Marke – nicht umsonst ist das markentypische, leuchtende „Kawasaki-Grün“ auf Straßen und Rennstrecken weltweit ein Signal für Tempo.

Die Philosophie von Kawasaki

Während andere Hersteller ihr Portfolio oft stark auf Roller oder kleine Alltagsmaschinen diversifizieren, konzentriert sich Kawasaki traditionell auf performante Motorräder mittleren und großen Hubraums. Die Motoren von Kawasaki – historisch oft drehfreudige Reihenvierzylinder – gelten als besonders bullig und charakterstark. Mit der Einführung der Kompressor-Technologie (Supercharger) in der Ninja H2 und Z H2 hat Kawasaki zudem gezeigt, dass sie bereit sind, die technologischen Grenzen des physikalisch Machbaren im Serienbau zu verschieben.

Die wichtigsten Kawasaki Modellreihen

Das Kawasaki-Lineup ist klar strukturiert und extrem stark in den beliebtesten Straßensegmenten:

  • Die Z-Reihe (Naked Bikes): Die Z-Familie ist in Europa ein absoluter Bestseller. Die Kawasaki Z900 ist ein Dauerbrenner und überzeugt mit einem samtweichen, aber extrem druckvollen 125-PS-Vierzylinder zu einem unschlagbaren Preis. Die kleinere Z650 ist dank ihres leichten Zweizylinders eines der beliebtesten Fahrschul- und A2-Motorräder. An der Spitze der Nahrungskette steht die Z H2 mit ihrem kompressorgeladenen 200-PS-Motor.
  • Die Ninja-Reihe (Supersport): „Ninja“ ist ein Synonym für Sportmotorräder. Die Ninja ZX-10R dominiert seit Jahren die Superbike-WM. Mit der neuen Ninja ZX-4RR und der Ninja ZX-6R bringt Kawasaki die hochdrehenden, kreischenden Vierzylinder-Motoren zurück in die Mittelklasse. Einsteiger greifen zur zugänglichen Ninja 650 oder Ninja 500.
  • Versys (Sport Touring & Crossover): Für Tourenfahrer bietet Kawasaki die Versys-Familie. Die Versys 1000 vereint den samtigen Vierzylinder der Z1000 mit aufrechter Sitzposition und Koffersystemen – ein perfekter Sporttourer. Die Versys 650 ist die leichtere Zweizylinder-Alternative für die Mittelklasse.
  • Zukunft der Mobilität: Kawasaki hat als erster großer japanischer Hersteller mit der Ninja e-1 und Z e-1 vollelektrische Leichtkrafträder (125er-Klasse) auf den Markt gebracht und experimentiert mit Hybrid- (Ninja 7 Hybrid) sowie Wasserstoffantrieben.

Für wen eignet sich eine Kawasaki?

Für Fahrer, die viel Motorrad für ihr Geld suchen. Kawasaki liefert ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders in der Z900-Klasse, wo Konkurrenten oft deutlich teurer sind. Das aggressive, kantige Design ("Sugomi") spricht sportlich orientierte Fahrer an. Durch die hohe Zuverlässigkeit und lange Serviceintervalle sind die Folgekosten überschaubar. Kawasaki bietet zudem mit der Z650 und Ninja 500 hervorragende und extrem fahrsichere Optionen für A2-Einsteiger.

Aktuell sind keine Kawasaki Motorrad-Angebote verfügbar.

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Häufige Fragen zu Kawasaki Motorrädern

Auf MotoBuy findest du neue und gebrauchte Kawasaki Motorräder von Händlern und Privatverkäufern in Deutschland. Du kannst Angebote vergleichen, Details prüfen und Verkäufer direkt kontaktieren.
Ja. Viele Modellseiten zeigen Neupreis- und Gebrauchtpreis-Orientierung. So kannst du einschätzen, ob ein neues Kawasaki Motorrad, eine junge Gebrauchte oder ein älteres Inserat besser zu Budget, Ausstattung und Nutzung passt.
Ja. MotoBuy bündelt Angebote von Händlern und Privatverkäufern. Händlerangebote können bei Gewährleistung, Finanzierung oder Inzahlungnahme interessant sein; Privatangebote sind oft besonders preisnah. Vergleiche immer Zustand, Historie und Inseratsdetails.
Besonders relevant sind bei Kawasaki Modelle wie Z900, Z650 und Z 1100. Welche Maschine passt, hängt von Einsatzzweck, Budget, Führerscheinklasse und gewünschter Ausstattung ab.
Wichtig sind nachvollziehbare Wartung, TÜV, Reifen- und Bremszustand, Umbauten, Vorbesitzer, Laufleistung sowie modelltypische Schwachstellen. Vergleiche außerdem Preis, Ausstattung und Anbieterart.
Ja, je nach Modell gibt es Kawasaki Motorräder, die ab Werk A2-tauglich sind oder auf 48 PS gedrosselt werden können. Prüfe im Inserat immer die eingetragene Leistung und Zulassung.
Die Kawasaki Z900 ist das mit Abstand meistverkaufte Kawasaki-Modell in Europa. Sie punktet mit ihrem seidenweich laufenden, aber kraftvollen 948-ccm-Vierzylindermotor, einem sportlichen Fahrwerk und einem Anschaffungspreis, der oft weit unter dem der direkten europäischen Konkurrenz liegt.
Die normale Kawasaki Z900 (mit 125 PS) darf gesetzlich NICHT auf A2 (48 PS) gedrosselt werden, da das Ausgangsmotorrad maximal 95 PS (70 kW) haben darf. Kawasaki bietet jedoch eine spezielle "Z900 70kW" Variante an, die ab Werk 95 PS hat und problemlos für den A2-Führerschein auf 48 PS gedrosselt werden kann.
Eine gut gepflegte gebrauchte Kawasaki Z900 der ersten Generation (ab 2017, oft ohne TFT-Display und Traktionskontrolle) ist ab etwa 5.500 € zu haben. Modelle ab dem Facelift 2020 (mit LED, TFT und Elektronik-Paket) liegen meist zwischen 6.500 € und 8.000 €.