Die Kawasaki Z650 S (Modelljahr 2026) ist die spektakulärste Evolution in der Geschichte von Kawasakis populärem Mittelklasse-Naked-Bike. Mit diesem gewaltigen Update erfindet sie sich optisch und ergonomisch völlig neu.
Motor & Antrieb
Herzstück bleibt der extrem bewährte und quasi unzerstörbare 649-cm³-Parallel-Twin-Motor, der 68 PS und 64 Nm Drehmoment liefert. Diese gutmütige Leistungsentfaltung macht sie extrem einsteigerfreundlich, während ihr linearer Punch aus niedrigen Drehzahlen auch in der Stadt souveränen Vortrieb garantiert.
Design & Aerodynamik
Das geschärfte Sugomi-Design präsentiert sich aggressiver denn je: Eine kompaktere 3-Augen-Voll-LED-Scheinwerfermaske, muskulösere Tanklinien und ein kompakteres Heck lassen die Maschine deutlich erwachsener und bulliger wirken, fast auf Augenhöhe mit ihrer großen Schwester Z900.
Elektronik & Ergonomie
Auch technologisch macht die Z650 S einen großen Sprung nach vorne. Das brandneue, kristallklare 4,3-Zoll-TFT-Farbdisplay bietet umfassende Smartphone-Konnektivität via RIDEOLOGY-App und wertet das Cockpit massiv auf. Die Ergonomie wurde akribisch auf Fahrspaß getrimmt: Ein 30 mm breiterer, leicht nach vorn geneigter Lenker und eine neu gepolsterte Sitzbank sorgen für eine deutlich vorderradorientiertere und fahraktivere Sitzposition, ohne den Alltagskomfort im Stadtverkehr einzuschränken.
Fazit & A2-Tauglichkeit
Als A2-Motorrad ist sie das absolute Traum-Bike für Einsteiger, da sie sich mühelos auf 48 PS drosseln lässt. Wer ein zuverlässiges Naked Bike gebraucht kaufen möchte, findet die soliden Vorgängermodelle (Z650) ab attraktiven 4.000 €. Wer jedoch modernstes Design und neueste Connectivity sucht, ist mit dem Erwerb der spektakulären neuen 2026er Kawasaki Z650 S bestens beraten.