Ducati verkörpert pure italienische Motorrad-Leidenschaft. Die Premium-Marke aus Bologna kombiniert atemberaubendes Design mit extremer Rennsport-Performance.
Ducati ist zweifellos die prestigeträchtigste und emotionalste Motorradmarke Europas – das Ferrari der Zweiradwelt. Das Unternehmen mit Sitz in Borgo Panigale (Bologna) hat eine tief verwurzelte Rennsport-DNA und dominiert aktuell die MotoGP und die Superbike-WM. Ducati baut Motorräder, die nicht durch Pragmatismus, sondern durch pure Faszination, einzigartiges Design und extreme Fahrleistungen bestechen.
Historisch ist Ducati untrennbar mit dem 90-Grad-V-Twin-Motor (von Ducati "L-Twin" genannt) und der einzigartigen Desmodromik verbunden (einer Zwangssteuerung der Ventile, die Ventilfedern überflüssig macht und extrem hohe Drehzahlen erlaubt). Der bollernde Klang und das rasseln früherer Trockenkupplungen sind Legende. In den letzten Jahren hat Ducati mit dem Stradale-V4-Motor (eingesetzt in Panigale, Streetfighter und Multistrada) einen technologischen Meilenstein gesetzt und den V4-Motor massentauglich gemacht.
Ducatis Portfolio fokussiert sich auf das absolute Premium-Segment:
Für Enthusiasten, die das Außergewöhnliche suchen und bereit sind, dafür einen Premium-Preis zu zahlen. Eine Ducati fährt man nicht, um unauffällig von A nach B zu kommen. Man fährt sie wegen des Designs, des Sounds und der radikalen Performance. Einsteiger finden in der Scrambler 800-Reihe oder dem Monster (auch als A2-drosselbare Version verfügbar) den perfekten Zugang zur Marke. Vielfahrer und Weltenbummler mit großem Budget werden mit der Multistrada V4 extrem glücklich. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass Anschaffung und Wartung (insbesondere die desmodromischen Ventilservices) bei Ducati etwas kostenintensiver sind als bei japanischen Mitbewerbern.

