Benelli TRK 902 Stradale und Xplorer: lohnt der Preis?
Benelli TRK 902 Stradale und Xplorer starten in Deutschland ab 9.160 €: 904 cm³, 93 PS, Radar und 7-Zoll-TFT. Was die Fahrberichte loben – und was stört.
Marcus Hofer
Gründer & Motorrad-Experte
Benelli bringt mit der TRK 902 seine erste große Reiseenduro nach Deutschland – in zwei Varianten und zu einem Preis, der das etablierte Feld deutlich unterbietet: Die straßenorientierte Stradale kostet 9.160 Euro, die geländetauglichere Xplorer 9.360 Euro, jeweils inklusive Nebenkosten. Beide teilen sich einen 904-cm³-Reihenzweizylinder mit 68,5 kW (93 PS) und 90 Nm, dazu Bosch-Kurven-ABS, 7-Zoll-TFT, Tempomat, Schaltautomat, Griff- und Sitzheizung sowie einen Heck-Radar mit Totwinkelwarnung. Die ersten Fahrberichte loben die Ausstattung fürs Geld – und kritisieren einhellig Vibrationen, Gewicht und kurze Wartungsintervalle. (Stand: Juli 2026)
Was kostet die Benelli TRK 902 in Deutschland?
| Variante | Preis Deutschland | Preis Italien |
|---|---|---|
| TRK 902 Stradale | 9.160 € inkl. Nebenkosten | 8.790 € ab Händler |
| TRK 902 Xplorer | 9.360 € inkl. Nebenkosten | 8.990 € ab Händler |
Eine wichtige Einschränkung dazu: Eine offizielle deutsche Preisliste ist Stand Ende Juli 2026 noch nicht online – die deutschen Produktseiten von Benelli existieren für die TRK 902 noch nicht. Die Preise stammen aus Importeursangaben, die bislang nur eine Fachredaktion veröffentlicht hat. Sie sind plausibel (die Differenz zu Italien entspricht ungefähr der Überführung), aber vor einer festen Kalkulation solltest du beim Händler nachfragen.
Zum Marktstart: Die TRK 902 steht seit Anfang Juli 2026 in der Preisliste, erste Maschinen sollen ab Mitte Juli beim Handel sein. Wie gut die Verfügbarkeit in Deutschland konkret ist, lässt sich aus der Ferne nicht seriös sagen.
Wie schlägt sich der Preis gegen die Konkurrenz?
Hier liegt das eigentliche Argument der TRK 902. Sie unterbietet praktisch das gesamte etablierte Feld:
| Modell | Preis Deutschland (Stand Juli 2026) |
|---|---|
| Benelli TRK 902 Stradale | 9.160 € inkl. Nebenkosten |
| Benelli TRK 902 Xplorer | 9.360 € inkl. Nebenkosten |
| Voge DS 800 X Rally | 8.999 € + 370 € Überführung |
| CFMoto 800 MT-X | 9.499 € inkl. Nebenkosten |
| Voge DS900X | 9.999 € (10.369 € inkl. Überführung) |
| Suzuki V-Strom 800 | 10.390 € zzgl. |
| CFMoto 800 MT-ES | 10.999 € |
| Honda XL 750 Transalp | ab 11.120 € (11.749 € inkl. Überführung) |
| KTM 790 Adventure | 11.290 € + 495 € |
| Yamaha Ténéré 700 | ca. 11.699 € |
| Suzuki V-Strom 800DE | 11.900 € zzgl. |
Gegenüber Transalp und 790 Adventure sind das rund 2.000 bis 2.400 Euro Unterschied, gegenüber der V-Strom 800DE sogar etwa 2.700 Euro – und die Benelli bringt dabei mehr Elektronik mit. Wo die Grenzen dieser Rechnung liegen, klären wir weiter unten beim Wiederverkaufswert.
Im eigenen Programm sitzt die TRK 902 über der TRK 702 (8.299 €) und der TRK 702 X (8.699 €). Sie ist die Nachfolgerin der TRK 800, die im deutschen Programm nicht mehr auftaucht.
Was steckt technisch drin?
Der Antrieb ist bei beiden Varianten identisch:
- 904 cm³ Reihenzweizylinder, flüssigkeitsgekühlt, vier Ventile je Zylinder, Bohrung × Hub 92 × 68 mm, Verdichtung 11,5:1
- 68,5 kW (93,2 PS) bei 9.000/min und 90 Nm bei 6.500/min, Euro 5+
- Sechsganggetriebe, Anti-Hopping-Kupplung, Ride-by-Wire mit 46-mm-Drosselklappen
- Werksverbrauch 5,0 l/100 km, 118 g/km CO₂ – mit dem 21-Liter-Tank ergibt das rechnerisch rund 420 km Reichweite
Hinweis zur Leistung: Bei der Vorstellung im November 2025 nannte Benelli noch 95 PS. Auf den aktuellen Herstellerseiten und in allen Fahrberichten stehen 93,2 PS – das ist offenbar der final homologierte Euro-5+-Wert. Wenn dir irgendwo 95 PS begegnen, ist das der überholte Vorserienwert.
Der Punkt, der dich im Alltag am meisten treffen wird: Das Wartungsintervall liegt bei 6.000 Kilometern beziehungsweise einmal jährlich. Das ist deutlich kürzer als bei japanischer Konkurrenz und wird von den Testern durchgehend als Kritikpunkt genannt. Rechne diese Werkstattkosten in deinen Preisvergleich ein – bei einem Vielfahrer relativiert sich der Anschaffungsvorteil spürbar.
Stradale oder Xplorer – welche passt zu dir?
Motor, Rahmen, Bremsen und Elektronik sind gleich. Unterschiedlich sind Fahrwerk, Räder und Serienausstattung:
| Stradale | Xplorer | |
|---|---|---|
| Federweg vorn/hinten | 130 / 130 mm | 170 / 170 mm |
| Sitzhöhe | 820 mm | 840 mm |
| Räder | 17"/17" Alu-Guss | 19"/17" Kreuzspeichen, schlauchlos |
| Reifen | Pirelli Angel GT II | Pirelli Scorpion Rally STR (M+S) |
| Radstand | 1.510 mm | 1.545 mm |
| Bodenfreiheit | – | 215 mm |
| Windschild | elektrisch verstellbar | manuell (elektrisch optional) |
| Extras ab Werk | – | Hauptständer, Sturzbügel, Alu-Motorschutz, Nebelscheinwerfer, Toolbox |
| Gewicht trocken / fahrfertig | 230 / ca. 255 kg | 240 / ca. 259 kg |
Gemeinsam haben beide einen Stahl-Gitterrohrrahmen mit Verstärkungsblechen, eine Aluminium-Schwinge, eine voll einstellbare 43-mm-Marzocchi-Upside-down-Gabel, ein Marzocchi-Federbein mit Vorspannungs-Handrad und Brembo-Bremsen (vorn zwei 320-mm-Scheiben mit radial montierten Monoblock-Zangen, hinten 260 mm). Der Tank fasst jeweils 21 Liter inklusive 3 Liter Reserve.
Die kurze Entscheidungshilfe: Fährst du überwiegend Asphalt und Autobahn, ist die Stradale die stimmigere Wahl – niedriger, handlicher, und die elektrische Scheibe ist im Alltag mehr wert als 40 mm Federweg. Willst du auch mal auf Schotter oder planst längere Reisen abseits befestigter Straßen, nimm die Xplorer: Das 19-Zoll-Vorderrad, die Bodenfreiheit und der serienmäßige Schutz sind später schwer nachzurüsten. Ausgerechnet den Windschutz der Xplorer kritisieren die Tester allerdings als unzureichend.
Zur Gewichtsverwirrung
Im Netz kursieren zwei Zahlenpaare, und beide stimmen: 230 beziehungsweise 240 kg sind Trockengewichte, rund 255 beziehungsweise 259 kg gelten fahrfertig mit vollem Tank. Das ist kein Widerspruch, sondern zwei Messarten – man darf sie nur nicht vermischen. Für die Praxis zählt der fahrfertige Wert, und der ist für die Klasse hoch: Eine Ténéré 700 liegt rund 50 kg darunter. Das Gewicht ist auch der Punkt, den fast alle Tester beim Rangieren spürbar finden.
Was kann die Elektronik – und wo sind die Grenzen?
Serienmäßig bei beiden Varianten:
- 7-Zoll-TFT-Display mit Bluetooth, WLAN, Navigation und Konnektivität
- Bosch-Kurven-ABS über eine 6-Achsen-IMU, vorn und hinten komplett abschaltbar
- Abschaltbare Traktionskontrolle und drei Fahrmodi (Sport, Touring, Urban)
- Tempomat, Schaltautomat mit Blipper-Funktion (hoch und runter)
- Reifendruckkontrolle inklusive Reifentemperaturanzeige
- Griffheizung und dreistufige Sitzheizung, LED-Licht rundum, USB
Der Aufmerksamkeitsmagnet ist der Heck-Radar mit Totwinkelüberwachung und Auffahr-/Annäherungswarnung, angezeigt in den Spiegeln und im Display. Optional gibt es zusätzlich eine per App gesteuerte Frontkamera.
Zwei Einschränkungen, die du kennen solltest:
- Serienmäßig oder Zubehör? Die Fahrberichte vom Juli 2026 führen den Radar bei beiden Versionen als Serienausstattung. In der Pressemappe zur Vorstellung im November 2025 stand er noch als Option. Wahrscheinlich wurde er zum Serienstart aufgewertet – lass es dir vom Händler schriftlich bestätigen, bevor du danach kaufst.
- Kein adaptiver Tempomat. Der Radar warnt, er regelt nicht. Wer eine abstandsgeregelte Geschwindigkeitsautomatik erwartet, wie sie etwa Ducati oder BMW anbieten, bekommt sie hier nicht. Ein Tester bemängelte zudem, der Radar warne zu empfindlich auch bei unkritischen Abständen.
Was sagen die ersten Fahrberichte?
Vier europäische Redaktionen sind die TRK 902 im Juli 2026 gefahren. Der rote Faden ist erstaunlich einheitlich.
Gelobt wird durchgängig:
- Das Ausstattungsniveau im Verhältnis zum Preis – eine italienische Redaktion vergab dafür 8,5 von 10 Punkten bei einer Gesamtnote von 7,8
- Verarbeitungsqualität und Anmutung
- Das gut abgestimmte Marzocchi-Fahrwerk und stabiles Fahrverhalten
- Bremsfeedback und die LED-Ausleuchtung
- Ein elastischer Motor, der schon ab etwa 2.500/min sauber zieht
Kritisiert wird ebenso einhellig:
- Vibrationen ab rund 4.000 bis 5.500/min, spürbar am Lenker
- Das Gewicht beim Rangieren und im langsamen Tempo
- Das kurze Wartungsintervall von 6.000 km
- Eine raue Motorcharakteristik mit einem Drehzahlloch nach dem Anriss und ungleichmäßiger Leistungsentfaltung
Uneinheitlich fällt das Urteil zum Komfort aus: Eine deutsche Redaktion lobt hohen Komfort und gelungene Ergonomie, eine italienische findet die Maschine auf langen Etappen unbequem für Rücken und Handgelenke. Weitere Einzelkritiken: geringe Schräglagenfreiheit (der Ständer setzt früh auf), umständliche Menüführung, ein ruppiger Schaltvorgang vom ersten in den zweiten Gang, hohe Handkraft am Bremshebel, kein schlüsselloses System und eine fehlende Außentemperaturanzeige.
Einordnung: Das ist das typische Bild einer preisaggressiven Maschine – die Hardware-Liste ist außergewöhnlich, die Feinabstimmung noch nicht auf japanischem Niveau. Wenn dich Vibrationen stören oder du viele Kilometer am Stück fährst, ist eine ausgiebige Probefahrt hier keine Formalität, sondern Pflicht.
Italienisch oder chinesisch – wer baut die TRK 902?
Beides, und das ist keine Schwäche, sondern schlicht die Faktenlage. Benelli gehört seit Dezember 2005 zum chinesischen Qianjiang-Konzern (an dem wiederum Geely seit 2016 mehrheitlich beteiligt ist). Design, Entwicklung und Styling sitzen weiterhin in Pesaro in Italien, produziert wird im Qianjiang-Werk in Wenling, China.
Der 904-cm³-Motor stammt von QJMotor und arbeitet auch in der Schwestermaschine QJMotor SRT 900 SX, die in Deutschland mit drei Alukoffern 9.999 Euro kostet. Vertrieben wird Benelli in Deutschland über einen Importeur mit Sitz in Weiden in der Oberpfalz.
Was das für dich praktisch bedeutet, steht in unserem Überblick zu den chinesischen Motorradmarken – dort geht es auch um Ersatzteilversorgung und Werkstattnetz, die beiden Punkte, an denen sich junge Marken im Alltag entscheiden.
Für wen lohnt sich die TRK 902 – und für wen nicht?
Sie passt zu dir, wenn:
- Du maximale Ausstattung fürs Budget willst und bereit bist, dafür bei der Feinabstimmung Abstriche zu machen
- Du überwiegend Touren im mittleren Tempo fährst, wo die Vibrationszone weniger stört
- Dir Features wie Sitzheizung, Reifendruckkontrolle, Kurven-ABS und Radar wichtig sind, die bei der Konkurrenz Aufpreis kosten oder gar nicht angeboten werden
Sie passt eher nicht, wenn:
- Du viele lange Autobahnetappen fährst – Vibrationen und Wartungsintervall schlagen dann doppelt zu
- Du das Motorrad in wenigen Jahren wieder verkaufen willst
- Dir ein dichtes Werkstattnetz und kalkulierbare Restwerte wichtiger sind als der Anschaffungspreis
Der letzte Punkt verdient Ehrlichkeit: Der Wiederverkaufswert ist bei jungen Marken die große Unbekannte. Ein Anschaffungsvorteil von 2.000 Euro kann sich nach vier Jahren relativieren, wenn der Restwert entsprechend niedriger liegt. Wie sich das bei China-Marken konkret entwickelt, haben wir im Ratgeber China-Motorrad Restwert aufgeschlüsselt. Und wenn du generell im Budget unter 10.000 Euro suchst, hilft der Vergleich beste Motorräder bis 10.000 Euro bei der Einordnung.
Fazit
Die Benelli TRK 902 ist der bislang ernsthafteste Angriff einer Newcomer-Marke auf die Maxi-Reiseenduro-Klasse: 904 cm³, 93 PS, Marzocchi-Fahrwerk, Brembo-Bremsen, Kurven-ABS, 7-Zoll-TFT, Sitzheizung und Heck-Radar für 9.160 beziehungsweise 9.360 Euro – das unterbietet Transalp, 790 Adventure und V-Strom 800DE um rund 2.000 bis 2.700 Euro bei mehr Serienausstattung.
Der Preis hat aber eine Rückseite, und die verschweigen die Fahrberichte nicht: Vibrationen ab 4.000 Umdrehungen, ein hohes fahrfertiges Gewicht von rund 255 bis 259 kg, ein kurzes Wartungsintervall von 6.000 Kilometern und eine noch raue Motorabstimmung. Dazu kommt die offene Frage nach den Restwerten.
Unterm Strich: Wer bewusst Ausstattung gegen Feinschliff tauscht, bekommt hier viel Motorrad fürs Geld. Wer Laufkultur und Wertstabilität priorisiert, fährt mit der etablierten Konkurrenz besser. Eine ausgiebige Probefahrt entscheidet das – nicht das Datenblatt. Welche Reiseenduros aktuell sonst infrage kommen, zeigt unser Vergleich Reiseenduro kaufen.
Aktuelle Angebote findest du im Motorrad-Marktplatz – von Benelli bis zur etablierten Konkurrenz. Und wenn deine bisherige Maschine weichen soll, hol dir vorab eine faire Bewertung.
Häufige Fragen
Was kostet die Benelli TRK 902 in Deutschland? Die TRK 902 Stradale kostet 9.160 Euro, die Xplorer 9.360 Euro – jeweils inklusive Nebenkosten. In Italien liegen die Preise bei 8.790 beziehungsweise 8.990 Euro ab Händler, die Differenz entspricht ungefähr der Überführung. Eine offizielle deutsche Preisliste steht Stand Juli 2026 noch nicht online, die Zahlen stammen aus Importeursangaben. Frag deshalb beim Händler nach, bevor du fest kalkulierst.
Was ist der Unterschied zwischen Stradale und Xplorer? Motor und Elektronik sind identisch, es geht um die Ausrichtung. Die Stradale ist die Straßenversion: 17-Zoll-Gussräder, 130 mm Federweg, 820 mm Sitzhöhe, Straßenreifen und eine elektrisch verstellbare Scheibe serienmäßig. Die Xplorer ist die Offroad-Variante: 19 Zoll vorn mit schlauchlosen Speichenrädern, 170 mm Federweg, 840 mm Sitzhöhe, grobstolligere Reifen, 215 mm Bodenfreiheit sowie Hauptständer, Sturzbügel, Motorschutzplatte und Nebelscheinwerfer ab Werk. Ihre Scheibe wird dafür manuell verstellt.
Wie viel wiegt die Benelli TRK 902? Hier werden oft zwei Zahlen durcheinandergeworfen. Trocken wiegt die Stradale 230 kg und die Xplorer 240 kg. Fahrfertig, also vollgetankt mit 21 Litern, sind es rund 255 beziehungsweise 259 kg. Beide Angaben stimmen, sie messen nur Unterschiedliches. Fürs Rangieren in der Garage zählt der fahrfertige Wert – und der ist für die Klasse hoch.
Hat die Benelli TRK 902 wirklich einen Radar serienmäßig? Die Fahrberichte vom Juli 2026 führen den Heck-Radar mit Totwinkelwarnung und Auffahrwarnung bei beiden Versionen als Serienausstattung. In der Pressemappe zur Vorstellung im November 2025 stand er noch als Zubehör. Vermutlich wanderte er zum Serienstart in die Grundausstattung. Lass dir das vom Händler bestätigen. Wichtig außerdem: Es ist ein normaler Tempomat, kein adaptiver – der Radar regelt die Geschwindigkeit nicht mit.
Was kritisieren die Tester an der TRK 902? Vier Punkte tauchen bei fast allen auf: spürbare Vibrationen ab etwa 4.000 bis 5.500 Umdrehungen, das hohe Gewicht beim Rangieren, das kurze Wartungsintervall von 6.000 Kilometern beziehungsweise einem Jahr und eine raue Motorcharakteristik mit einem Loch nach dem Anriss. Dazu kommen je nach Tester geringe Schräglagenfreiheit, umständliche Menüs, ein ruppiger Schaltautomat vom ersten in den zweiten Gang und ein zu empfindlicher Radar.
Ist die Benelli TRK 902 ein italienisches oder ein chinesisches Motorrad? Beides, je nachdem worauf man schaut. Benelli gehört seit Dezember 2005 zum chinesischen Qianjiang-Konzern. Design und Entwicklung sitzen weiter im italienischen Pesaro, gebaut wird im Qianjiang-Werk in Wenling, China. Der 904-cm³-Motor stammt von QJMotor und steckt auch in der Schwestermaschine QJMotor SRT 900 SX.
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